Falls es einfach nicht klappen mag mit dem Schwangerwerden, dann denkt doch mal über eine Fruchtbarkeitsmassage nach. Sie hilft beim Entspannen sowie Loslassen und stärkt die Fortpflanzungsorgane durch eine gezielte Anwendung an Gebärmutter und Eileitern. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass du nicht nur an biologische Daten und medizinische Fakten glaubst, sondern auch alternative Heilmethoden in deinem Herz und Kopf akzeptierst.

Bei der Fruchtbarkeitsmassage wird entschlackend massiert, wodurch Giftstoffe in den Eierstöcken, Eileiter und Gebärmutter abtransportiert werden. Staus im Lymphsystem können gelöst werden, so dass Schadstoffe wie Schwermetalle oder Dioxine sowie schädliche Stoffwechselprodukte ausgleitet werden können. Über Reflexzonen werden ebenfalls die Leber sowie die Nieren zur Entgiftung angeregt.

Die Massage optimiert deine Lage im Becken und bringt die Hormonproduktion sowie den Zyklus in Gleichgewicht. Muskelverspannungen, die ihre Ursache of in seelischen Blockaden haben, können ebenfalls gelöst werden. Es klingt immer so platt aber entspannt zu sein und mit sich und seinem Körper im Reinen, ist vor allem für die Kinderwunschphase genauso wichtig wie physisch gesund zu sein.

Es wird empfohlen mindestens 6 aufeinanderfolgende Behandlungen zu besuchen, die wöchentlich verabreicht werden sollten. Die Fruchtbarkeitsmassage ist sowohl als „isolierte“ Therapie oder parallel zu einer schulmedizinischen Kinderwunschbehandlung anwendbar. Im letzteren Fall sind sie vielleicht auch ein gutes Gleichgewicht zu Anspannung und Behandlungsstress.

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten für alternative Methoden zur Förderung der Fruchtbarkeit in der Regel nicht erstattet. Eine Fruchtbarkeitsmassage kostet pro Termin zwischen 30 und 75 Euro und wird von Hebammen, Heilpraktikern und Frauenärzten angeboten.